Adresse der Feuerwehr:

Feuerwehrkommando Schmiedrued-Walde
Kdt Müller Stephan
Winkel 550
5046 Schmiedrued-Walde

 

Kader der Feuerwehr

 

Kommandant Müller Stephan (Hptm)  
  Winkel 550  
  5046 Schmiedrued-Walde 062 726 28 46
     
Vize-
Erismann Reto
 
kommandant Rehhag 179  
  5046 Schmiedrurd-Walde 062 726 01 47
     
Übrige Offiziere Brunner Walter (Oblt)  
  Resistrasse 576  
  5046 Schmiedrued-Walde 062 726 21 02
     
Höhere
Hunziker Christian (Fw)
 
Unteroffiziere Weiermattstrasse 14  
  4814 Bottenwil 062 721 53 59
     
  Siegrist Melanie (Four)  
  Dorfstrasse 279  
  5046 Schmiedrued-Walde 062 726 31 29
     
Unteroffiziere Bolliger Willi (Wm)  
  Grossacker 353  
  5046 Schmiedrued-Walde 062 726 18 39
     
  Tresch Markus (Wm)  
  Löhren 678  
  5046 Schmiedrued-Walde 062 726 01 41
     
Gruppenführer Brunner Urs (Kpl)  
  Schürstrasse 559  
  5046 Schmiedrued-Walde 062 726 24 01
 
  Hofmann Roger (Kpl)  
  Dorfstrasse 38  
  5046 Schmiedrued-Walde 062 546 05 56
     
  Matter Dominic (Kpl)  
  Dorfstrasse 27  
  5040 Schöftland 079 794 11 72
     
  Maurer Christoph (Kpl)  
  Untere Storchenhofstr. 309  
  5044 Schlossrued 079 507 44 79
   
     
Feuerwehr-
kommission

siehe unter Verwaltung > Kommissionen

 

Die Feuerwehren der beiden Gemeinden im Ruedertal arbeiten zusammen. Der Ernstfall-Alarm geht jeweils an beide Feuerwehren. Weil die beiden Gemeinden Schlossrued und Schmiedrued-Walde je einen grossen Gemeindebann mit weitläufigen Anfahrtswegen zu abseits von der Dorfgegend gelegenen Weilern und Häusern haben, besitzen sie je eine eigenständige Feuerwehr mit der nötigen Ausrüstung.

Polizei siehe unter Verwaltung > Dienste 

 

 

Feuerwehrreise

 

Feuerwehrreise der Feuerwehr Schmiedrued-Walde

ms• Lange wurde davon gesprochen, aber nun ging es endlich los. Am Morgen des 24. Mai 2008 trafen sich 21 Angehörige der Feuerwehr Schmiedrued-Walde, um mit dem Car in die Grimselwelt aufzu-brechen. Da wir uns zeitig auf den Weg machten, dachte sich die Organisatorin, dass alle mit einem Frühstück im Bauch losziehen würden und die Kaffeepause bis 9.00 Uhr Zeit hätte..... diesem war leider nicht so und einige hatten das Gefühl, sie würden verhungern und verdursten. Nach einer angenehmen, kurzweiligen Fahrt über den Brünigpass kamen wir dann im Restaurant Handeck an, wo alle Kaffe und Gipfeli mit Säften à Discretion bekamen. Was da alles in den durstigen und hungrigen Kehlen verschwand.....

 

Gesätigt ging es dann an den Treffpunkt für die Besucherführung des Grimselstromkraftwerkes. Mit dem Car fuhren wir durch einen 3 km langen Stollen zum Kraftwerkseingang. Von da ging es zu Fuss ins Kraft-werksinnere, wo man Riesenturbinen besichtigen konnte und eine ausgeklügelte und interessante Technik der Stromgewinnung durch Wasserkraft erklärt bekam. Nach dieser ausführlichen Besichtigung fuhren wir mit dem Car zur einzigartigen Kristallkluft, welche rund 1,5 km im innern des Grimselmassivs liegt und die einzige Kluft der Alpen ist, die in dieser natürlichen Form zugänglich ist. Die Kluft wurde 1974 beim KWO-Kraftwerksbau entdeckt und steht unter Schutz.


Im Anschluss hatten sich nun alle ein feines Mittagessen verdient, Röschtiplausch, Salat und ein feines Dessert. Die Stimmung war gut und die Gespräche locker. Es war richtig erfrischend die „Truppe" einmal privat kennen zu lernen.

 

Frisch gestärkt wurden wir am Nachmittag von unserem Chauffeur zur Staumauer Räterichsboden geführt, an welcher wir das Abenteuer „Abseilen" in Angriff nehmen wollten. Da der Wind jedoch so heftig blies und der Regen waagrecht kam, wurde die ganze Aktion in die Staumauer verlegt. Zuerst hiess es Trepp auf, Trepp ab, an die 500 Tritte, auf Steintreppen, welche nicht immer gleich hoch oder breit waren...... und dann galt es ernst. Man(n) zog sich ein Bergsteiger-Gstältli an und hängte sich an's Seil, und in die Tiefe gings, ca. 45 Meter in der düsteren Atmosphäre der Staumauer. Mut brauchte es für beides, zum Abseilen und um den Rückweg auf den Boden wieder über die Treppen zu nehmen....!

 

Nachdem wir noch ein Erinnerungsfoto vor der Staumauer gemacht haben, ging es dann gegen 16.30 Uhr wieder Richtung Ruedertal, wo wir gegen 19.00 Uhr eintrafen und bereits in die Runde fragten: wohin geht die nächste Feuerwehrreise?